Lieblingsplätze

Verstecktes Kattenes: Das Tal der 13 Mühlen
Verstecktes Kattenes: Das Tal der 13 Mühlen

Verstecktes Kattenes: Das Tal der 13 Mühlen

Sie klappern schon lange nicht mehr, sind aber schön. Seit etwa 400 Jahren verstecken sich im Hinterland von Kattenes Mühlen. Wer das romantischen Tal der 13 Mühlen besichtigen will, braucht allerdings Puste.

So spannend ist die Porta Nigra von innen
So spannend ist die Porta Nigra von innen

So spannend ist die Porta Nigra von innen

Fast jeder hat Triers Wahrzeichen zumindest schon auf einem Foto gesehen. Doch ihre Geheimnisse gibt die Porta Nigra erst im Inneren preis. Wer genau hinguckt, kann sogar noch die Metallklammern der Römer entdecken.

Hier gibt’s diese Aussicht, von der alle sprechen
Hier gibt’s diese Aussicht, von der alle sprechen

Hier gibt’s diese Aussicht, von der alle sprechen

Ein Panorama wie auf der Fototapete. Abgrundtief schön. Wer den Fluss und die Weinberge von oben sehen will, muss natürlich hinauf steigen. Diese Aussichtspunkte sind die Latscherei wert. Aber wer will, kann auch gemütlich mit dem Auto vorfahren.  

Reine Kopfsache! Deshalb ist Mesenich steinreich
Reine Kopfsache! Deshalb ist Mesenich steinreich

Reine Kopfsache! Deshalb ist Mesenich steinreich

Normalerweise stehen in Weinbergen Rebstöcke wie am Schnürchen. Hier und da noch eine Bank, manchmal ein kleines Kapellchen. Doch aus den Weingärten von Mesenich ragt ein riesiger Kopf hinaus. 

Matthiaskapelle: Die magische Schöne und zwei Burgen
Matthiaskapelle: Die magische Schöne und zwei Burgen

Matthiaskapelle: Die magische Schöne und zwei Burgen

Vor langer Zeit ließ ein Ritter zwei Burgen über Kobern-Gondorf errichten. Allerdings holte er für eine davon keine Baugenehmigung ein, was schon damals nicht gut gehen konnte. Die Ruinen sind heute ein schönes Ausflugsziel. Und die magische Matthiaskapelle leistet ihnen…

Dortebachtal: Hier erleben Besucher ihr grünes Wunder
Dortebachtal: Hier erleben Besucher ihr grünes Wunder

Dortebachtal: Hier erleben Besucher ihr grünes Wunder

Wer durch die Bahnunterführung ins Dortebachtal läuft, erlebt sein grünes Wunder. In dem Naturschutzgebiet wachsen allerdings nicht nur exotische Pflanzen. Auch der seltene Apollofalter hat hier sein Revier.